Jeder Verein ist nur so stark wie es seine Mitglieder sind. Wir sind sehr stolz auf das, was unsere Mitglieder zur Umsetzung und Förderung der Vereinsziele nicht nur innerhalb des Verbundes sondern auch individuell in ihren Einrichtungen bei der Umsetzung der Verbundsziele erreicht haben. Nachfolgend erhalten sie eine Übersicht über die Mitglieder zunächst gegliedert nach Sparten, sowie dann auch alphabetisch geordnet.

Weitere Mitglieder des GPV e.V. sind nicht unmittelbar mit der pflegerischen oder medizinischen Versorgung alter Menschen befasst sondern beteiligen sich entweder durch Beratung oder durch die Koordination von Diensten.

Weiterlesen: Beratung und Koordination

Die im GPV e.V. vertretenen Krankenhäuser stellen jeweils die medizinisch mögliche Maximalversorgung dar. Mit dem Malteserkrankenhaus und dem St. Geertrauden Krankenhaus sind beide Träger jeweils konfessioneller Natur.

Weiterlesen: Krankenhäuser

Der Begriff Pflegeheim bezeichnet Einrichtungen zur dauerhaften stationären Unterbringung und pflegerischen Versorgung von Menschen, die wegen körperlichen, geistigen oder psychischen Einschränkungen nicht (mehr) in der Lage sind, in einer eigenen Wohnung zu leben. Sie werden dort umfassend versorgt und gepflegt. 

Das Altenpflegheim dient der umfassenden Betreuung und Versorgung chronisch Kranker und pflegebedürftiger älterer Menschen. Es ist nach Bau, Ausstattung und Personalbesetzung darauf ausgerichtet verbliebene Restfähigkeiten der alten Menschen mit ärztlicher Hilfe zu erhalten, sowie eine Besserung des Allgemeinzustandes, insbesondere durch aktivierende Pflege herbei zu führen. Je nach Ausstattung und Leistungsangebot ist auch die Bezeichnung Seniorenresidenz möglich. Pflegeheime sind der Heimaufsicht unterstellt. Die Heimaufsicht ist in den meisten Bundesländern eine kommunale Behörde.

Bei Wohngemeinschaften und im Betreuten Wohnen wird mehr Wert auf die gegenseitige Unterstützung der Bewohner-/innen gelegt. Auch ist es möglich, dass Wohnung und Pflegeleitung nicht durch die gleichen Anbieter gestellt wird.

Weiterlesen: Stationäre Einrichtungen

Teilstationäre Einrichtungen sind Einrichtungen, die Patienten zu bestimmten Zeiten zur diagnostischen Abklärung sowie zur Behandlung und Therapie besuchen. Teilstationär bezieht sich auf die Dauer und Regelmäßigkeit des Angebots; es ist umfangreicher als eine ambulante Behandlung (täglich, meist werktags und tagsüber; Ausnahme ist hier die Nachtklinik), aber nicht so umfassend wie eine vollstationäre Behandlung, da bei teilstationären Einrichtungen in der Regel keine Übernachtung angeboten wird.

Die Tagespflegen bieten ein Angebot mit pflegerischen und sozialen Aspekte, denn Tagesstätten bieten ein niederschwelliges Angebot, wie Freizeitgestaltung, gemeinsames Einkaufen/Kochen, Spaziergänge, Sport, Gesellschaftsspiele, usw. an. Wichtig ist auch hier die Tagesstruktur, die dem Klienten Sicherheit bietet. Tagesstätten und Tageszentren verlangen eine verbindliche und regelmässige Teilnahme. Meist haben Tagesstätten zwischen 12 und 20 Plätze für Menschen, für die eine Beschäftigung ausserhalb ihrer Wohnung  hilfreich ist.

Weiterlesen: Teilstationäre Einrichtungen

Ambulante Pflege kann Grundpflege und Hauswirtschaft, Krankenpflege oder auch die Psychiatrische Pflege sowie Haushaltshilfe umfassen. Ambulante Pflege findet im häuslichen Bereich (eigene Wohnung/Lebensumfeld) der zu Pflegenden statt. Die Besonderheit dieser Gastrolle in der Häuslichkeit eines Menschen ist das Besondere an der Häuslichen Pflege. Die Gepflegten bzw. Angehörigen bestimmen das Maß der Pflege in Abstimmung mit dem Pflegedienst.

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